Häufig gestellte Fragen

Durch den Einsatz von Stickstoff (N2) als Trägermaterial und der Ionisierung der Lackpartikel, verringern kann der Sprühnebel verringert werden (weniger Overspray) und erreichen eine geordnetere Anordnung der Lackpartikel. Dadurch wird auch der „Orangenhaut-Effekt“ verringert und eine glattere Oberfläche entsteht. Der generierte Stickstoff trägt keine Wassermoleküle. Das bedeutet, dass keine unerwünschten Stoffe in das Lackbild eingebunden werden. Eine höhere Schichtdicke wird erreicht. Dadurch gelangt mehr Lack pro Schicht auf das Werkstück. Gleichzeitig wird Lackmaterial eingespart, da durch den langsameren Fluss von Stickstoff weniger Sprühnebel entsteht und dadurch mehr Lackmaterial auf dem Werkstück haftet. Die Zerstäubergasqualität ist ganzjährig konstant.

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Alles was Sie benötigen um das System in Betrieb nehmen zu können, ist ein Strom- und Druckluftanschluss. Es werden keine Stickstoffflaschen benötigt. Durch das spezielle Membran-System wird Stickstoff aus der zugeführten Druckluft generiert. Das Gerät wird an die vorhandene Druckluft angeschlossen. Dadurch werden keine Neuinvestitionen nötig. Vorhandene Lackierpistolen & Lacke können problemlos weiter verwendet werden.

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Alles was Sie benötigen um das System in Betrieb nehmen zu können, ist ein Strom- und Druckluftanschluss. Es werden keine Stickstoffflaschen benötigt. NITROTHERM-SPRAY wird an die vorhandene Druckluft angeschlossen. Innerhalb des Geräts ist ein spezielles Membran-System verbaut, dieses filtert Stickstoff aus der zugeführten Druckluft. Im letzten Schritt wird der spezielle Lackierschlauch in die Lackierkabine gelegt und schon können Sie loslegen.

 

Lackieren mit Sitickstoff
 

Weitere Beispiele.


Zur Verwendung werden keine externen Stickstoffquellen benötigt. Da unsere Umgebungsluft zu etwa 78% aus Stickstoff besteht, wird der benötigte Stickstoff aus der zugeführten Druckluft gefiltert. Hierzu wird ein spezielles Membransystem im Gerät verwendet.

Lackieren mit Sitickstoff
*vereinfachte Darstellung

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Jede Neuanschaffung ist eine kleine Umstellung . Die Hauptumstellung hier liegt beim Einschätzen der benötigten Lackmenge. Aus diesem Grund stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung und führen Sie in das Thema Lackieren mit Stickstoff ein. Nach kürzester Zeit werden Sie lackieren wie zuvor – nur mit weniger Lack.


Stickstoff fließt deutlich ruhiger als normale Druckluft. In Verbindung mit der Ionisierung und Erwärmung der Lackpartikel legen sich diese geordneter auf dem zu lackierenden Karosserieteil ab (werden „angezogen“). Hierdurch wird der Sprühnebel bemerkbar verringert und mehr Lack bleibt auch auf dem Karosserieteil. Die Lackschichtdicke wird pro Arbeitsgang erhöht.

Lackieren mit Sitickstoff


Nein, es werden keine weiteren Neuanschaffungen benötig, da das Gerät an die vorhandene Druckluft angeschlossen wird, muss nur der spezielle Schlauch in die Lackierkabine gelegt werden.  Lacke und vorhandene Lackierpistolen können weiter verwendet werden.


Wir können Entwarnung geben – NEIN! Das haben wir sogar mit führenden Lackherstellern in Deutschland getestet und das NITROTHERM-SPRAY wurde hierbei genau unter die Lupe genommen – mit Erfolg! Bei den getesteten Farben waren alle Spritzmuster vergleichbar zu denen, die mit konventioneller Druckluft lackiert wurden. Sie haben immer noch Bedenken? Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen gerne bei welchen Lackherstellern wir getestet haben!


Nein, Sie können wie gewohnt den vorhandenen Lack verwenden. Nur das Trägermaterial wird verändert.


Ja, mit Stickstoff wird beim Auftragen des Klarlacks der gleiche Effekt erzielt, wie bei normalem Basislack.


Da am Lackierprozess nur die Eigenschaft des Trägermaterials verändert wird, kann der Lack wie bei der herkömmlichen Lackiermethode auf verschiedenste Materialien aufgetragen werden.


In der Automobilbranche wird immer mehr Wert auf Effizienz gelegt. Das Ziel beim Lackieren mit Stickstoff ist es, spürbare Lackeinsparungen zu erzielen. Durch den Einsatz von Stickstoff als Trägermaterial und der Ionisierung der Lackpartikel, können wir eine Einsparung von 15%* garantieren. Ein weiterer Vorteil ist die Verringerung des Sprühnebels (weniger Overspray) und der sauberen Anordnung der Lackpartikel. Dadurch wird auch der „Orangenhaut-Effekt“ verringert und eine glattere Oberfläche entsteht. Die Zerstäubergasqualität ist ganzjährig konstant.


Durch die Verwendung von reinem Stickstoff als Trägermaterial für die Lackpartikel wird weniger Overspray produziert. In Verbindung mit der Ionisierung und konstanten Erwärmung, durch den speziellen Schlauch wird der Lack vom Karosserieteil angezogen. Somit wird bei einem Durchgang eine höhere Schichtdicke erreicht. Sie sparen somit Lack und Zeit und steigern somit Ihren Ertrag.


Dadurch, dass weniger Overspray entsteht und mehr Lackpartikel auf der Oberfläche des Werkstücks haften, gelangt weniger Lack und Schmutz in die Filter. Die Lebensdauer wird somit erhöht und der Service muss weniger häufig durchgeführt werden.


Nein, es sind keine weiteren Neuanschaffungen nötig. Da das Gerät an die vorhandene Druckluft angeschlossen wird muss nur der Schlauch in die Lackierkabine gelegt werden, können vorhandene Pistolen wie gewohnt angeschlossen werden.


Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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